Künstler: 
Mirjam Seifert (Flöte)
Martin Noth (Oboe) 
Matthias Dreißig (Spinett)

Programm:
Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Johann Joachim Quantz

Wann: 
Dienstag, 20. März 2018, 17.00 Uhr

Dauer:
ca. 90 Minuten

Ort: 
Bachhaus Arnstadt, Kohlgasse 7

Kartenpreis:
5,00 €

 

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Das ist Mirjam Seifert:
Mirjam Seifert studierte von 1995-2001 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt a. Main bei Prof. Vladislav Brunner. Sie ist zweifache erste Preisträgerin des Luxemburger „Concours pour jeunes Solistes“ und besuchte Meisterkurse bei Aurèle Nicolet, Abbie de Quant und Maxence Larrieu. Von 1999-2000 war Mirjam Seifert im Radio-Sinfonieorchester Frankfurt tätig und wurde 2003-2005 als erste Soloflötistin im Orchester des Opernhauses Halle engagiert. Seit vielen Jahren tritt sie sowohl solistisch mit Orchester (Opernhaus Halle, Kammerorchester Leipzig, Mitteldeutsches Kammerorchester) als auch kammermusikalisch, im In-und Ausland (Luxemburg, Japan) auf. 2012 gründete sie mit Musikern des Erfurter Theaters das Holzbläserquintett „Windstärke 5“. Neben ihrem Engagement als freie Konzertflötistin ist sie deutschlandweit und im Ausland mit Traversflöte und keltischer Harfe unterwegs.

Das ist Martin Noth:
Der gebürtige Dresdner Martin Noth war von 1959-1967 Mitglied des Dresdner Kreuzchores. Er begann frühzeitig mit Klavierunterricht, später kam das Oboespiel dazu. Martin Noth studierte an der Dresdner Musikhochschule bei Alfred Tolksdorf im Hauptfach Oboe. 1971/72 war er Mitglied des Meininger Orchesters als Solooboist und ist seitdem in gleicher Funktion am Philharmonischen Orchester Erfurt engagiert. Vielseitige kammermusikalisch-solistische Tätigkeit folgte.

Das ist Matthias Dreißig:
Matthias Dreißig studierte Kirchenmusik in Weimar bei Prof. Rainer Böhme an der Hochschule für Musik Franz Liszt. 1984 erhielt er sein Diplom und belegte den 4. Platz beim Internationalen Orgelwettbewerb „Prager Frühling“. Bis 1988 absolvierte er ein Zustzstudium im Rahmen der Absolventenfördderung bei KMD Prof. Johannes Schäfer. In den darauffolgenden Jahren arbeitete er als Dozent für Orgel an der Evang. Hochschule für Kirchenmusik Halle/Saale, als Kantor in Bad Frankenhausen/Kyffh. und als Organist in der Predigerkirche in Erfurt. Im Jahr 1995 erhielt er den Lehrauftrag für Orgel an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar. Fünf Jahre später wurde ihm der Titel des „Kirchenmusikdirektos“ verliehen. Seit 2005 arbeitet er als Honorarprofessor in der Musikschule „Franz Liszt“ in Weimar. Rundfunk- und CD-Aufnahmen sowie Konzerte mit verschiedenen Ensembles in ganz Europa runden seine musikalische Arbeit ab. 


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